Slide Ihr personalisiertes Werbeschild aus Alu-Dibond, Acrylglas, Kunststoff oder Holz Der Schilderdruck von reproplan garantiert nicht nur eine
erstklassige Druckqualität, sondern auch hochwertige Materialien
für den Innen- und Außenbereich.
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Was ist ein Schild?

Unter einem Schild verstehen wir einen Träger von Informationen. Das Schild kann die Form einer Platte, Tafel oder Plakette haben. Es wird an einer Wand angebracht, steht in einem Ständer oder hängt an einem Pfosten. Auf der Vorderseite ist eine Aufschrift, ein Piktogramm oder beides zu sehen. Es enthält Informationen, zum Beispiel einen Warnhinweis im Straßenverkehr. In der Werbung spielen Schilder eine wichtige Rolle. Als buchstäbliches „Aushängeschild“ hat ein Schild auch in der digitalisierten und vernetzten Zeit noch einen sehr großen Anteil am ersten Eindruck, den ein zufälliger Besucher oder ein Interessent vom Unternehmen gewinnt.

Was leisten Schilder in der Werbung?

Wenn ein Schild in der Werbung eingesetzt wird, vermittelt es stets mehr als eine bloße Information. Ein Werbeschild will die Aufmerksamkeit des Betrachters fesseln und ihm einen bestimmten Eindruck vom Werbetreibenden vermitteln, ein positives Image. Um diese Ziele zu erreichen, müssen Schilder verschiedene Ebenen gleichzeitig ansprechen: Sie müssen unter anderem Emotionen wecken und diese mit dem Unternehmen in Verbindung bringen.

Ist ein Schild gedankenlos und wenig ansprechend gestaltet, erwartet man von dem Unternehmen dahinter nicht besonders viel. Auf der anderen Seite kann ein attraktives Schild oder eine passende Leuchtreklame die Reputation der Firma deutlich verbessern. Fest steht: Geschickte Außenwerbung kann aus einem vorbeilaufenden Passanten einen Kunden machen.

Wie läuft das in der Praxis konkret ab?

Jedes Projekt wird im Zuge der ersten Planung nach bestimmten Kriterien heruntergebrochen. Ein genauer Projektstrukturplan umfasst mehrere Teilprojekte. Phasen, Arbeitspakete und Meilensteine werden festgelegt. Der Aufwand und alle benötigten Ressourcen werden so präzise wie möglich geschätzt. Dann leitet das Projektmanagement die Qualifikationen ab, die zur Erledigung der einzelnen Arbeitspakete benötigt werden. Daraus wiederum ergeben sich die Rollen und oft auch schon die Firmen oder Personen, die die Ausführung erledigen werden.

Ein zentraler Bereich ist die Projektorganisation. In deren Verlauf werden Verantwortlichkeiten, Kompetenzen sowie Berichtswege ganz genau festgelegt. Im Zuge der Feinplanung werden dann alle Aktivitäten, die für die ersten Phasen des Projekts notwendig sind, mitsamt der Abhängigkeiten benannt. Danach werden Kosten und Aufwand noch einmal genau berechnet. Letztlich entstehen die genauen Durchführungspläne. Die Anwendung ePos von reproplan Köln unterstützt das Projektmanagement bei allen Schritten.

Welche Schilder stellt reproplan Hamburg her?

Reproplan Hamburg stellt Schilder aus einer Vielzahl fester Materialien her. Dazu gehören zum Beispiel Aluminium, Holz, Glas, Acrylglas oder Kunststoff. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern bei der Auswahl. Mit modernem Digitaldruck bringen wir dann Ihr Motiv auf das gewünschte Material. Schilder repräsentieren ein Unternehmen oder eine Institution nach außen und bieten dem Betrachter wichtige Informationen. Zum Beispiel kann der interessierte Passant die Öffnungszeiten einer Zahnarztpraxis erfahren. Nicht zuletzt produzieren wir bei reproplan Hamburg auch hochwertige Leuchtwerbung. Die setzt an Ihrer Außenfassade oder auf dem Dach des Firmensitzes ein deutliches Zeichen.

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Seit wann gibt es Schilder eigentlich schon?

Das Schild gehört zu den ältesten Kommunikationsformen der Menschen. Schilder waren am griechischen Tempel ebenso angebracht wie am mittelalterlichen Wirtshaus. Das Wort leitet sich sprachlich ab von der Bezeichnung für den Schild, eine flache Schutzwaffe zur Abwehr von Hieb- und Stichwaffen sowie einfachen Geschossen. Diese Schilde waren im Hochmittelalter häufig mit Wappen verziert. Sie wurden von Schildermalern bemalt. Diese Handwerker nannten sich auch Schilderer, Schildner oder Schilter. Bereits 1197 waren sie nachweislich in Magdeburg in einer Zunft organisiert. Die Schilde verloren als Defensivwaffen ihre Bedeutung mit dem Aufkommen der Schusswaffen. Doch als Wappenschilder hatten sie weiter symbolische Bedeutung.

Wie wurde aus dem Schild das Schild?

Die im Mittelalter aufkommenden Handwerker-Zünfte ließen an ihren Stammsitzen aufwendige Aushängeschilder anbringen. Ihre Innungszeichen orientierten sich an den Wappen des Adels, bildeten aber im Grunde eine frühe Form der Markenzeichen. In England war das Führen eines wiedererkennbaren Zeichens für Handwerker und Gewerbe sogar Pflicht. Heinrich III. ordnete im 13. Jahrhunderts an, dass die englischen Gewerbetreibenden an ihren Häusern entsprechende Aushängeschilder anzubringen hatten. So sollten sich auch Menschen zurechtfinden, die nicht lesen und schreiben konnten. Die Schildermaler stellten bald auch verschiedene Arten von Hinweisschildern her.

Mit der Zeit stieg der Anteil der Menschen, die lesen konnten, damit wuchs auch die Bedeutung der Schrift. Aus dem Schildermaler wurde nun zunehmend ein Schriftenmaler, der sich auf das Anfertigen kunstvoller Schriftzeichen verstand. Schließlich entwickelte sich aus den handgemalten Schildern zuerst das Reklameschild aus Emaille und danach im 20. Jahrhundert die Leuchtreklame.

Wie entstanden moderne Werbeschilder?

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts bestimmten Reklameschilder aus Emaille das Straßenbild. Besonderen Kultstatus erlangte zum Beispiel die „weiße Dame“, die für das Waschmittel Persil warb. Sie wurde von dem Künstler Kurt Heiligenstaedt entworfen, der auch für viele Filmplakate der Zeit verantwortlich war. Die Herstellungskosten eines Emaille-Schildes waren damals relativ hoch, denn sie wurden in einem sehr aufwendigen Verfahren in Handarbeit hergestellt. Mit der Investition unterstrich der Werbetreibende nach zeitgenössischem Verständnis sein Vertrauen in sein Produkt oder seine Dienstleistung. Heute sind die frühen Reklameschilder aus Emaille beliebte Sammlerobjekte. Dazu gehören zum Beispiel auch Schilder von Brauereien oder Zigarettenherstellern, die das Image der entsprechenden Marken für viele Jahrzehnte geprägt haben.

Wie entstand die Leuchtreklame?

Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete sich die Elektrizität. Und schnell wurde die Bedeutung von Licht für die Werbung erkannt. 1896 errichtete ein Hersteller von Malzwein die erste deutsche Lichtwerbeanlage am Berliner Spittelmarkt. Doch die Behörden reagierten zuerst mit Verboten auf die Veränderung des Straßenbildes. Die Einschränkungen wurden erst 1922 aufgehoben. Dann ging es sehr schnell. In vielen Stummfilmen aus der Zeit der Weimarer Republik ist Leuchtreklame zu sehen. Oft spiegelt sie sich in der regennassen Straße, auch im Film Noir war das ein sehr beliebtes Motiv. Die elektrisch beleuchteten Werbeschriftzüge standen damals sinnbildlich für den technischen Fortschritt und den Trubel der Großstadt, das pulsierende Leben in den Metropolen. Es gibt aber auch legendäre Ikonen der Leuchtreklame. Eine davon ist zum Beispiel das Bayer-Kreuz in Leverkusen. Das Logo am Stammsitz des Konzerns hängt zwischen zwei Stahlmasten. In der Nacht entsteht der Eindruck, das Symbol würde in der Luft schweben.

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