Slide Ihr personalisiertes Werbeschild aus Alu-Dibond, Acrylglas, Kunststoff oder Holz Der Schilderdruck von reproplan garantiert nicht nur eine
erstklassige Druckqualität, sondern auch hochwertige Materialien
für den Innen- und Außenbereich.
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Welche Schilder bietet reproplan Frankfurt gewerblichen Kunden an?

Mittels digitalen Direktdrucks produziert reproplan Frankfurt Schilder aus unterschiedlichen Materialien. Wir drucken Ihr Motiv zum Beispiel auf eine bruchfeste Acrylglasplatte. Die kann vollständig transparent sein oder mit weißer Farbe hinterdruckt werden. Alternativ können wir Ihre Schilder auch auf eine Aluminium-Verbundplatte drucken. Alu-Dibond hat einen Kern aus dem Kunststoff Polyethlyen. Die Oberfläche ist aus einer hochwertigen Aluminium-Legierung gefertigt. Wahlweise stellt reproplan Frankfurt auch Schilder aus Alu-Dibond mit einem speziellen Butlerfinish her. Bei diesen Modellen hat die Oberfläche eine gebürstete Edelstahl-Optik.
Außerdem drucken wir Schilder auch auf Holz, Glas oder Kunststoff. Die Mitarbeiter von reproplan Frankfurt beraten Sie gern vor Ort oder am Telefon bei der Auswahl.

Wie werden Schilder aus Acrylglas hergestellt?

Das Wunschmotiv wird mit Digitaldruck auf die Rückseite der polierten Acrylglasplatte aufgetragen. Das Acrylglas ist vollständig transparent, der Hintergrund ist sichtbar. Dadurch lassen sich interessante künstlerische Wirkungen erzielen.

Bei bestimmten Motiven kann es von Vorteil sein, diese Acrylglasplatte noch einmal mit einer weißen Fläche zu hinterdrucken. Dann wirken die Farben noch stärker. Helle Elemente des Motivs erscheinen dadurch als strahlend weiß. Das gesamte Bild erhält eine erstaunliche Leuchtkraft, die optische Tiefe ergibt einen spannenden Effekt.

In jedem Fall verwenden wir widerstandsfähige Tinte, die die Belsatungen durch UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Schmutz oder Abrieb sehr gut aushalten.

Welche Vorteile haben Schilder aus Alu-Dibond?

Ein Druck auf Alu-Dibond ist langlebig. Das Material ist in der Form äußerst stabil. Es besteht aus einem besonders harten Kern, der aus dem unverwüstlichen Kunststoff Polypropylen gefertigt ist. Von außen ist dieser Kern mit einer Schicht Aluminium umgeben. Dieser High-Tech-Stoff zeichnet sich aus durch geringes Gewicht und eine enorme Biegefestigkeit. Außerdem ist er äußerst wetterbeständig.

Alu-Dibond eignet sich besonders gut zur Gestaltung von Schildern an Büros und Firmensitzen, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Wir drucken Ihr Motiv mit hochmodernen Geräten und digitalem Plattendruck. Das Ergebnis ist ein Druck mit hoher Belastbarkeit. UV-Strahlen, Schmutz, Regen oder Abrieb können diesen Schildern nichts anhaben. Eine Spezialform ist Alu-Dibond mit Butlerfinish. Das ähnelt rein optisch gebürstetem Edelstahl. Es macht einen modernen und exklusiven Eindruck. Montiert werden diese Schilder mit speziellen Abstandhaltern.

Sie benötigen mehr Informationen zum Schilderdruck Frankfurt?

Kein Problem. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Was können Schilder im Bereich Werbung leisten?

Werden Schilder im Bereich der Werbung eingesetzt, dann haben sie nicht nur die Aufgabe, bloße Informationen zu vermitteln. Ein Werbeschild soll darüber hinaus auch die Aufmerksamkeit eines Betrachters fesseln. Gelungene Schilder vermitteln einen positiven Eindruck vom Unternehmen. Um die Ziele der Werbung zu erreichen, sprechen Schilder mehrere Ebenen gleichzeitig an: Sie wecken Emotionen und sorgen für Unterhaltung. Ein attraktives Schild verbessert die Reputation einer Firma deutlich. Ein smarte Außenwerbung macht aus Passanten unter Umständen einen neuen Kunden.

Seit wann werden Schilder eigentlich verwendet?

Schilder fanden als Kommunikationsform wohl schon seit jeher Verwendung. Nachweislich waren sie an griechischen Tempeln angebracht und an mittelalterlichen Wirtshäusern. Der Begriff Schild leitet sich ab von der Bezeichnung für jene flache Schutzvorrichtung, die auch heute noch so bezeichnet wird. Ein solcher Schild diente bis zur Erfindung der Feuerwaffe der Abwehr von Angriffen mit Schwertern oder Keulen. Im Hochmittelalter waren solche Schilde meist mit Wappen verziert. Daraus entstanden unsere heutigen Schilder. Die frühen Schildermaler wurden auch Schildner, Schilderer oder Schilter genannt. Im Jahr 1197 waren sie in Mitteldeutschland in einer Zunft organisiert, das geht aus einem Dokument aus Magdeburg hervor. Ihre Funktion als Defensivwaffen verloren die Schilde zwar, doch als Träger von Wappen und Symbolen blieben sie bedeutsam.

Wie entstand das moderne Werbeschild?

Im Mittelalter kamen Handwerkerzünfte auf. Diese mächtigen Organisationen ließen an ihren Hauptsitzen Aushängeschilder anbringen. Die Zeichen der Innungen waren den Wappen der Adligen nachempfunden. Im Grunde fungierten sie als eine sehr frühe Form des Markenzeichens. Der englische König Heinrich III. schrieb den Handwerker und Gewerbe sogar das Verwenden wiedererkennbarer Zeichen vor. Im 13. Jahrhunderts befahl er allen Gewerbetreibenden in England, entsprechende Schilder am Haus anzubringen. Die Maßnahme sollte den einfachen Menschen die Orientierung erleichtern, von denen nicht viele damals lesen und schreiben konnten.

Mit der zeit erweiterte sich das Aufgabenfeld der Schildermaler und sie stellten auch Hinweisschilder her. Mehr Menschen erlernten das Lesen, deshalb gewann die Schrift an Bedeutung. Aus den Schildermalern wurden auch Schriftenmaler, die kunstvolle Schriftzeichen herstellten. Letztlich entstanden aus handgemalten Schildern dann Reklameschilder aus Emaille. Und im 20. Jahrhundert kam die Leuchtreklame hinzu.

Wie entstanden die modernen Werbeschilder?

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnte man auf den Straßen der Städte überall Reklameschilder aus Emaille sehen. Einige erlangten besonderen Kultstatus. Zum Beispiel warb eine legendäre „weiße Dame“ für Persil Waschmittel. Das Motiv wurde von Kurt Heiligenstaedt entworfen. Der Kunstmaler war auch für zahlreiche berühmte Filmplakate dieser Zeit verantwortlich. Die Kosten für die Herstellung eines Emaille-Schildes waren sehr hoch. Mit der Bereitschaft zu einer solchen Investition betonte der Werbetreibende sein Vertrauen in die Marke und das Produkt oder die Dienstleistung. Inzwischen haben sich viele der frühen Emaille Schilder zu Sammlerobjekte entwickelt. Bekannte Beispiele sind die Schilder von Zigarettenherstellern oder Brauereien. Sie haben oftmals das Image der Marken bis in unsere Zeit geprägt haben.

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